LUWASA Hydrokultur


Zum guten Gedeihen brauchen alle Pflanzen Licht, Wärme, Luft, Wasser, Nährstoffe und ein Substrat, das ihren Wurzeln Halt gibt.
Alle Faktoren mussen in einem ausgewogenen Verhältnis vorhanden sein. Die Hydrokulturtechnik verbessert im speziellen das Mikroklima im Wurzelbereich.

Was ist Hydrokultur?
Einfach, sauber, sicher!

Statt in der Erde, wurzeln die Pflanzen in Blähtonkörnern, einem hundertprozentigen Naturprodukt aus Tonerde.
Die Pflanzen profitieren dadurch von optimalen Wachstumsbedingungen: Ideales Gleichgewicht von Luft, Wasser und Nährstoffen.
Der Vorrat an flüssiger Nährlösung im Gefäss gewährleistet eine ausgewogene Versorgung.

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Hydro Aufbau

Raffinierter Aufbau

Die ganze Technik versteckt sich in einem dekorativen Gefäss (1).
Der Kulturtopf (2) wird in ein Gefäss oder eine Aussparung (6).

Die Nährlösung (3), deren Vorrat im Gefäss vom Wasserstandsanzeiger (4) ablesbar ist, versorgt
die Pflanze mit Wasser und Nährstoffen. Blähton (5) dient der Verankerung der Pflanze.

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Luwasa Hydrokultur in hoher Vase

In hohen Vasen empfehlen wir Ihnen den Einsatz von Weicheinsätzen. Diese sind in nahezu jeder gängigen Grösse erhältlich.

Der Hohlraum im unteren Bereich der Vase wird mit Blähton (4) oder Styropor (3) aufgefüllt.

Bei sehr hohen Gefässen ist es sinnvoll, den Gefässboden mit Blähton aufzufüllen, anstelle von Styropor, um eine eventuelle Kopflastigkeit des Gefässes und damit verbundene, mögliche Instabilität zu verhindern.

Das Styropor unterhalb des Weicheinsatzes (2) dient gleichwohl als stabile, flache Unterlage für die Pflanze.

(1) Wasserstandsanzeiger


Hydro_3

Luwasa Hydro System in Grossgefässen

So einfach ist die Bepflanzung mit Luwasa Hydrokultur:

1. Achten Sie darauf, dass alle ausgewählten Pflanzen den gleich hohen Kulturtopf (1) haben. Wenn man sie ins Gefäss (3) stellt, sollten Sie ca. 2cm unter den oberen Rand kommen. TIPP: Ist das Gefäss zu hoch, kann man eine Styroporplatte unten hinein legen – was zugleich den günstigen Nebeneffekt einer Bodenisolation schafft.

2. Legen Sie nun die Aussparung (6) um die Unter- und Beipflanzen. Dies garantiert Ihnen später ein müheloses Auswechseln einer speziellen Pflanze.
3. Nun fehlt noch der Wasserstandsanzeiger (2). Verwenden Sie einen mit Absaugmöglichkeit, der speziell für Grossgefässe entwickelt wurde. (zb. Topline).
4. Stehen nun alle Pflanzen richtig im Gefäss, kann mit Blähton (4) aufgefüllt werden. TIPP: Halten Sie dabei zuerst den Wasserstandsanzeiger fest und fixieren ihn rundherum mit Blähton.
5. Nun müssen Sie nur noch das Gefäss mit Wasser bis zur Marke Optimum (OPT) und Dünger auffüllen.

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der Klassiker im Hydrokultur- und Gefässbereich!